Europäische Konferenz zu Leistungselektronik im Kongresszentrum Karlsruhe eröffnet

07.09.2016


Rund 860 Teilnehmer der EPE 2016 beschäftigten sich u.a. mit Herausforderungen im Energiebereich

Karlsruhe, 6. September 2016 – Rund 860 Teilnehmer aus der ganzen Welt sind seit heute im Karlsruher Kongresszentrum zur Wissenschaftskonferenz EPE 2016 (European Conference on Power Electronics and Applications)  versammelt. Im Fokus der größten europäischen Konferenz zum Thema „Leistungselektronik und Elektrische Antriebe“ stehen bis zum 8. September u.a. die künftigen Herausforderungen im Energiebereich. Vertreter aus Wissenschaft und Industrie tauschen sich zu neuen Anwendungsmöglichkeiten der Leistungselektronik in Bereichen wie Erneuerbare Energien, Elektromobilität oder Smart Grids aus. Parallel zur dreitägigen Konferenz findet eine begleitende Industrieausstellung mit über 50 Firmen statt, darunter auch die Daimler AG und die in Bruchsal ansässige SEW Eurodrive GmbH & Co. KG.

„Wir sind sehr stolz darauf, dass eine so zentrale Branchenveranstaltung wie die EPE nach vergangenen Stationen in Genf, Barcelona oder Brüssel  in diesem Jahr ins Kongresszentrum nach Karlsruhe gekommen ist“, sagte die Geschäftsführerin der Karlsruher Messe- und Kongress GmbH (KMK), Britta Wirtz, bei der Eröffnung der Konferenz. „Als Innovations-Hotspot mit starker Kompetenz und einem breiten Netzwerk im Bereich Energie – beispielhaft seien hier das KIT-Zentrum Energie, das EnergieForum Karlsruhe und das Netzwerk fokus.energie genannt – empfiehlt sich die Fächerstadt als optimaler Veranstaltungsort.“ „Mit der KMK verbindet uns seit Langem eine sehr erfolgreiche Kooperation bei der Durchführung wissenschaftlicher Kongresse. Zudem punktet die Stadthalle mit ihrer zentralen Lage und bietet in den Foyers auch reichlich Raum für unsere Industrieausstellung“, so Prof. Martin Doppelbauer vom Elektrotechnischen Institut des KIT, das die EPE 2016 ausrichtet.

Die Referenzliste der KMK zu Kongressen mit Energiefokus, die 2016 im Kongresszentrum stattfinden, weist neben der EPE weitere zentrale Branchentreffen auf: So das siebte International Flow Battery Forum (IFBF), zu dem Anfang Juni rund 250 Teilnehmer aus Herstellung, Forschung, Entwicklung und Wissenschaft sowie Lieferanten und Anwender aus aller Welt zusammen kamen. Ende Juni fand die Jahrestagung des Fraunhofer-Instituts ICT zum  Thema energetische Materialien in der Stadthalle statt. Zum ersten Mal in Karlsruhe ist Ende Oktober die VGB-Konferenz Chemie im Kraftwerk. Auf Einladung des europäischen Fachverbandes für die Strom- und Wärmeerzeugung VGB PowerTech werden 350 Teilnehmer erwartet.

Die EPE findet erstmals in Karslruhe statt. v.l. Prof. Alexander Wanner, KIT-Vizepräsident Lehre und Akademische Angelegenheiten, Martin Doppelbauer, KIT-Elektrotechnisches Institut, Prof. Leo Lorenz, EPE-Präsident, Prof. Braham Ferreira, Präsident Power Electronics Society (PELS) des Institutes of Electrical and Electronics Engineers (IEEE), Britta Wirtz, KMK-Geschäftsführerin  (Bildnachweis: KMK / ONUK)zoom
Die EPE findet erstmals in Karslruhe statt. v.l. Prof. Alexander Wanner, KIT-Vizepräsident Lehre und Akademische Angelegenheiten, Martin Doppelbauer, KIT-Elektrotechnisches Institut, Prof. Leo Lorenz, EPE-Präsident, Prof. Braham Ferreira, Präsident Power Electronics Society (PELS) des Institutes of Electrical and Electronics Engineers (IEEE), Britta Wirtz, KMK-Geschäftsführerin (Bildnachweis: KMK / ONUK)

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