Transformation ins Digitale: 85. Deutscher Archivtag im Kongresszentrum eröffnet

01.10.2015


Bildnachweis: KMK / Fotograf: Jürgen Rösner  Bildunterschrift: v.l. Wolfgang Rihm, Britta Wirtz, Chefin der Karlsruher Messe- und Kongress GmbH, Dr. Irmgard Christa Becker, Vorsitzende des Verbandes deutscher Archivarinnen und Archivare (VdA), Dr. Susanne Asche, Leiterin des Kulturamtes Karlsruhe, Jürgen Walter, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg und Dr. Frank Mentrup, Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe  auf der Eröffnung des 85. Deutschen  Archivtages im Kongresszentrum Karlsruhezoom
Bildnachweis: KMK / Fotograf: Jürgen Rösner

Bildunterschrift: v.l. Wolfgang Rihm, Britta Wirtz, Chefin der Karlsruher Messe- und Kongress GmbH, Dr. Irmgard Christa Becker, Vorsitzende des Verbandes deutscher Archivarinnen und Archivare (VdA), Dr. Susanne Asche, Leiterin des Kulturamtes Karlsruhe, Jürgen Walter, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg und Dr. Frank Mentrup, Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe auf der Eröffnung des 85. Deutschen Archivtages im Kongresszentrum Karlsruhe

Welche Auswirkungen hat die digitale Revolution auf die klassische Archivtätigkeit? Was leistet die Vernetzung von Archiven? Wie verändert sich das Verhältnis zu Öffentlichkeit und Wissenschaft? Diesen Fragen gehen vom 30. September bis 3. Oktober die Teilnehmer des 85. Deutschen Archivtags nach. Weit über 750 Teilnehmer aus ganz Europa haben sich für den größten nationalen Archivkongress des Kontinents im Karlsruher Kongresszentrum registriert. Es ist bereits der vierte Archivtag, der in der Fächerstadt stattfindet. Jedoch der erste, der sich ausschließlich mit Themen der Digitalisierung beschäftigt. „Die Aufgaben der Archivare sind im Wesentlichen gleich geblieben“, sagte Irmgard Christa Becker, Vorsitzende des gastgebenden Verbandes deutscher Archivarinnen und Archivare (VdA) in ihrer Eröffnungsrede am Mittwoch. Die Informationsgesellschaft stelle aber ganz andere Anforderungen an ihre Arbeit.  Die Herausforderung sei, archivische Aufgaben an die neuen digitalen Verfahren anzupassen. Höhepunkt der Eröffnung war ein Podiumsgespräch zwischen dem Komponisten Wolfgang Rihm und der Direktorin des Kulturamts der Stadt Karlsruhe, Dr. Susanne Asche, zum Thema „Von der Flüchtigkeit der Musik und der Ewigkeit des Archivs“.


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