Daniel Kehlmann: Karl Kraus – Die letzten Tage der Menschheit. Ein Karlsruher Projekt

14.05.2014


Karl-Rudolf Menke liest ausgewählte Texte

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Daniel Kehlmann liest und kommentiert Texte des österreichischen Schriftstellers Karl Kraus (1874-1936), unter anderem aus der von ihm herausgegebenen satirischen Zeitschrift Die Fackel und Die letzten Tage der Menschheit. Tragödie in fünf Akten mit Vorspiel und Epilog. Der 1975 in München geborene Schriftsteller, der zuletzt im September 2013 bei der Lesung aus seinem neuen Roman „F“ im Karlsruher Konzerthaus das Publikum begeisterte, hatte Jonathan Franzen nicht nur beim Übersetzen geholfen, sondern auch gemeinsam mit dem amerikanischen Bestsellerautor dessen The Kraus Project bei einer öffentlichen Lesung im Deutschen Haus in New York im vergangenen Herbst vorgestellt. Die Literarische Gesellschaft schlug ihm daraufhin das „Karlsruher Projekt“ vor: die grausame Absurdität des Krieges gespiegelt in der Literatur des großen Satirikers. Wie wirken die Texte heute nach den Katastrophen des 20. Jahrhunderts?
Daniel Kehlmann studierte Philosophie und Germanistik an der Universität Wien. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Kleist-Preis (2006) und den Thomas-Mann-Preis (2008). Sein Roman Die Vermessung der Welt war weltweit ein Bestseller.
Karl-Rudolf Menke, Chefsprecher des SWR, liest ausgewählte Textpassagen.

Die Lesung findet am Montag, 2. Juni, um 20.00 Uhr, im Konzerthaus Karlsruhe statt und ist eine Veranstaltung der Literarischen Gesellschaft, der Stephanus-Buchhandlung und der Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH.
Vorverkauf: Stephanus-Buchhandlung, Tel. 0721/919520.


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Angela Hammer

Angela Hammer

Pressereferentin
T +49 721 3720-2309
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